“Durch Schärfung des Bewusstseins akademische Standards einhalten und wissenschaftliches Schreiben fördern!“ - Frau Dr. Barbara Jesse

Warum empfiehlt die DSHS PlagScan

PlagScan zu nutzen bedeutet mehr als bloß Plagiate in akademischen Arbeiten aufzudecken. Anhand der DSHS wird deutlich, dass die Software sowohl als pädagogische Aufklärungsmaßnahme als auch als sanftes Druckmittel zur Förderung wissenschaftlichen Schreibens dienen kann. PlagScan gewährleistet, dass die Konstanz der Qualität wissenschaftlicher Arbeiten eingehalten wird, ohne Lehrkörper zeitlich zu beanspruchen und erreicht durch simple Handhabung eine flexible Integration in jedes Curriculum.

Welches Produkt hat die DSHS 

Plagscan-in-a-Box + verschiedene Scripte.

Das Problem: Konstanz in der Qualität

Als weltweit angesehene Sporthochschule und Forschungseinrichtung zählt ein Abschluss an der Deutschen Sporthochschule Köln zu einem attraktiven Qualitätsmerkmal. Dennoch war die der Qualität von wissenschaftlichen Arbeiten relativ unbeständig, was ein Problem für die anerkannte Sporthochschule darstellte. 

Schon seit längerem hatte die Kölner Hochschule die Qualitätsverbesserung wissenschaftlicher Arbeiten diskutiert. Sowohl die IT-Abteilung und das Qualitätmanagement als auch Professoren und Studenten zogen am gleichen Strang, um eine Lösung für die Konstanz der Qualität durchzusetzen. Nachdem die DSHS mehrere Plagiaterkennungsdienste testete, wurde PlagScan als Favorit ausgewählt und wird nun zum Erkennen von Plagiaten eingesetzt. “Mit den Ergebnissen ist man sehr zufrieden”, sagt Dr. Barbara Jesse, QM- Verantwortliche der DSHS Köln. 

Die Lösung: Vollständige Integration in alle Prüfungsordnungen

PlagScan wurde in das hochschulinterne Qualitätsmanagement-System integriert und ist mit der Hochschul-ID über die DSHS Homepage für Studierende und Lehrkräfte verfügbar. Erstsemester erhalten eine Einführung über die Nutzung von PlagScan, sowie Lehrveranstaltungen und Orientierungshilfen. Um eine korrekte wissenschaftliche Arbeitsweise zu fördern, wurden weitere Ansprechpartner definiert, die dabei helfen, PlagScan sinnvoll zu nutzen.

Ergebnis: Wissenschaftliches Arbeiten unterstützen, Bewusstsein anregen und stärken, Plagiate verhindern

Die Integration in alle Prüfungsordnungen setzt durch, “dass der Student eigenverantwortlich arbeitet und sich selbst überprüft und keine signifikante Mehrbelastung der Lehrkörper darstellt” (Frau Dr. Jesse). Jeder Studierende ist demnach für seine eigenen Arbeiten verantwortlich. “Zwar stehen Studenten ohnehin schon in der Bringschuld, doch durch die Nutzung PlagScans erreicht diese eine umfangreichere Dimension”. 

Studierende sind “verpflichtet, Abschlussarbeiten mit unterschriebenem PlagScan-Prüfungsprotokoll dem Prüfungsamt einzureichen”. Da die Studenten auf eine möglichst gute Abschlussnote zielen, wird eine Bemühung zu korrekter Zitierweise unausweichlich. Durch die Nutzung von PlagScan wird “eine intensive Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Qualität der schriftlichen Arbeit” durchgesetzt. Studenten wird bewusst, dass “Plagiieren die Minderung der eigenen Arbeitsleistung bedeutet”. 

Die Erkenntnis, dass eine Plagiatserkennungssoftware eingesetzt wird, um Textübereinstimmungen ausfindig zu machen, übt einen sanften Druck auf die Studierenden aus, der zum ehrlichen Schreiben anregt. Es erfolgt eine geistige Auseinandersetzung mit dem behandelten Inhalt, welches das Bewusstsein der Studenten nachhaltig stärkt. 

Lehrkräfte entlasten

Manuell ist die Überprüfung von Plagiaten in wissenschaftlichen Arbeiten höchst zeitaufwendig. Daher wurden Arbeiten bisher nur stichprobenartig auf Plagiate überprüft. Die DSHS-PlagScan-Lösung ermöglicht die Überprüfung von Arbeiten innerhalb kürzester Zeit, ohne die Zeit der Lehrkräfte zu beanspruchen. 

Schriftliche Arbeiten werden mit dem Internet und dem internen sportwissenschaftlichen Vergleichspool verglichen. In diesem lokalen DSHS-Archiv werden alle Arbeiten anonymisiert auf unbestimmte Zeit gespeichert und mit weiteren Arbeiten auf Textübereinstimmungen überprüft. Ebenso werden die Dokumente des Hochschulservers wie auch die Volltexte aus dem Forschungs-Informations-System in die Plagiatsprüfung mit einbezogen.