Erich Kästner-Gymnasium - Regelmäßige Prüfungen verhindern Plagiate auf Anhieb

"Vom ersten Tag an bessere Textqualität."

- Angela Kühn

Warum empfiehlt das Erich Kästner Gymnasium PlagScan?

  • Rückgang von Plagiaten
  • Immense Zeitersparnis
  • Sprachlich besser formulierte Texte
  • Schüler fühlen sich fair behandelt und benotet
  • Jahrgangsübegreifende Kontrolle mit Archiv
  • Portale wie Hausaufgaben.de werden nicht mehr verwendet

Das Problem: Zeitaufwand bei Plagiatsverdacht in Facharbeiten

Schüler in NRW müssen in der gymnasialen Oberstufe eine selbstständig verfasste (und mit 8 - 12 DIN A4-Seiten recht umfangreiche) Hausarbeit als Ersatz für eine Klausur einreichen. Diese gilt als vorbereitende wissenschaftliche Arbeit eines Schülers. Da eine Facharbeit als wissenschaftliche Arbeit gilt, ist für die Benotung insbesondere eine fachwissenschaftliche Arbeitsweise und eine richtige Zitiertechnik ausschlaggebend. An dieser Stelle kann es dazu kommen, dass versehentlich oder absichtlich plagiiert wird. 
 

Die Lösung: Präventive Kontrolle der Zwischenstände

Die Gesamtbearbeitungsdauer einer Facharbeit beträgt ca. 14 Wochen. In dieser Zeit finden regelmäßig obligatorische Beratungstermine statt. An dieser Stelle obliegt es den Pädagogen, ob sie die Zwischenstände persönlich einfordern oder nicht. Die meisten von uns entscheiden sich dafür, weil es keinen großen Mehraufwand darstellt, die Arbeiten kurz zu kontrollieren. Spätestens zum Abgabe-Termin müssen die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeit dann digital und ausgedruckt abgeben. Die digitale Fassung wird bei PlagScan hochgeladen und kontrolliert. In Zukunft laden die Schülerinnen und Schüler ihre Arbeiten selbstständig in der standardmäßigen angebotenen Portal-Seite für Einreichungen hoch. 
 

Ergebnis: Vom ersten Tag an bessere Textqualität

Die Schülerinnen und Schüler werden von uns über den späteren Einsatz von PlagScan informiert und erhalten ausführliche Informationen zur erwarteten Arbeits- und Zitierweise. Die Kombination von Aufklärung und Abschreckung steigert die Qualität der Arbeiten deutlich. Sie sind zum einen oftmals etwas kürzer, da das „Copy-Paste-Syndrom“ die Texte in die Länge zieht. Zum anderen bemühen sich die SchülerInnen um eine bessere, wenn auch manchmal einfachere Formulierung. Und in erster Linie sind die Texte frei von Plagiaten. Gerade ambitionierte Schüler fühlen sich fairer behandelt. 
 

Entspannte Schüler – Entspannte Lehrer

Die manuelle Überprüfung von Plagiaten ist aufwändig. Wir als Lehrer erkennen es zwar häufig, wenn bestimmte Schülergruppen voneinander abschreiben oder Ausschnitte mit deutlicher Ausdrucksdifferenz zu den eigenen Fähigkeiten in Texten auftauchen, doch erst mit PlagScan ist uns deutlich geworden, wie hoch die Dunkelziffer wirklich war. Durch die frühzeitige Kommunikation und die bislang ausschließlich positive Erfahrung sind beide Seiten sichtlich entspannter. Wir setzen PlagScan auch für weitere Arbeiten ein, wie Hausaufgaben oder Referate.